In
Nepal gibt es zahlreiche Flüsse, die exzellentes Raften und Kayakfahren
erlauben. Sandstrände zum Campieren oder zur Essenszubereitung
sind leicht zu finden. Es gibt auch immer wieder schöne Pools
zum Schwimmen. Längere Flussfahrten bieten natürlich ein
Optimum an schöner Landschaft und an Stromschnellen, ausserdem
kann man dabei die eigenen Raftfähigkeiten verbessern.
Die bekanntesten Flüsse zum Raften sind: Trisuli, Seti, Marshyandi,
Kaligandaki, Karnali, Sunkoshi, Tamur, Bhotekoshi.
Trisuli Fluss: 1 – 3 Tage (Schwierigkeitsgrad: 3+)
Dieser Fluss ist wohl der populärste und von Kathmandu und
Pokhara leicht zu erreichen. Viele Besucher machen diese Tour am
Weg zum königlichen Nationalpark Chitwan. Abhängig von
Zeit und Interesse, kann man verschieden lange Touren organisieren.
Kaligandaki: 3 Tage (Schwierigkeitsgrad: 4 - 5)
Er fliesst durch abgelegene Canyons und eine tiefe Schlucht. Ausgangspunkt
ist Maldhunga, ungefähr 55 Kilometer von Pokhara entfernt.
Einige Touristen machen diese Tour am Ende einer Trekkingtour im
Anapurnagebiet via Tatopani und Beni. Die Tour kann nur für
3 Tage gebucht werden, wegen des Kaligandaki Wasserkraftwerks.
Seti
Khola: 2 Tage(Schwierigkeitsgrad: 2 - 4)
Der Fluss hat seinen Ursprung am Macchapuchere. Er fliesst durch
das Zentrum von Pokhara. Da die Schlucht in Pokhara sehr gefährlich
ist, kann man erst in Damauli, das 50 Kilometer Richtung Kathmandu
liegt, beginnen. Der Fluss eignet sich besonders für Anfängertouren.
Ausgehend von Damauli windet er sich durch weite Canyons vorbei
an unberührten Wäldern. Der Trip dauert 2 Tage.
Bhote
Koshi: 2 Tage (Schwierigkeitsgrad: 4 - 5)
Sun Khosi: 8 – 10 Tage (Schwierigkeitsgrad: 4 - 5)
Karnali: 10 Tage (Schwierigkeitsgrad: 4 - 5)
|