| Kathmandu Durbar Platz:
Ist einer der populärsten Plätze, der wegen seiner exquisiten
Architektur und künstlerischen Verschönerung besucht wird.
Der Platz behielt seit 723 A.D. unter der Amtszeit von Gunakam Dev,
seine Individualität. Der Komplex aus Palästen, Innenhöfen
und Tempeln, die zwischen 1200 und 1768 A.D. erbaut wurden, war
der Sitz der Malla Könige und verkörpert das religiöse
und kulturelle Leben der Bevölkerung Kathmandus.
Boudhanat: Dort steht eine der größten Stupas
der Welt, die von König Lichavi Mana Dev im 5. Jahrhundert
A.D. erbaut wurde. Sie befindet sich 8 Kilometer östlich von
Kathmandu. Die gewaltige, uralte Stupa ist 36 Meter hoch und Weltkulturerbe..
Sie ist auch unter dem Namen „Khasti“ „Tautropfen“
bekannt. S wird erzählt, dass die Erbauer Tautropfen zum Mischen
des Mörtels verwenden mussten, da Kathmandu zur Zeit des Baus
von einer heftigen Dürre heimgesucht wurde.
Pashupatinath:
Ein Hindutempel der Gott Shiva geweiht ist, vor 400 A.D. erbaut
worden sein soll und einer der heiligsten Hinduschreine der Welt
ist, liegt 5 Kilometer östlich der Innenstadt am Ufer des Bagmati
Flusses. Der Pashupatinath Tempel mit seinem zweistufigen goldenen
Dach beherbergt Linga (phallische Symbole des Gottes Shiva) und
die Silbertüren des Tempels sind wegen ihrer besonders feinen
Architektur bekannt. Nur Hindus dürfen den Tempel betreten,
Besucher können aber die Tempelgründe und die Aktivitäten
gut von Aussen beobachten.

Swayambunath: Ist wohl einer der herrlichsten buddhistischen
Chaityas der Welt. Man glaubt, dass ein Schüler Manjushris
(ein Gott von dem gesagt wird er habe einen Einschnitt in die Berge
gemacht hat um den See, der das Kathmandutal ehemals gefüllt
hatte zu entleeren) diese Stupa in Swayambu mit den alles überschauenden
Augen am Gipfel des Lotushügels vor mehr als 2000 Jahren erbaut
hat. Die Spitze des Hügels (ungefähr 77 Meter über
Kathmandu) bietet einen wunderbaren Ausblick auf die Stadt. Der
Swayambu Hügel ist mit seinen vielen Chaityas und Pagoden eine
beliebte Touristenattraktion.
Patan Durbar Platz: Wurde in der Malla Periode
inmitten der Stadt Patan erbaut. Sie war eine der Haupstädte
der Malla Könige bevor das Land durch König Prithivi Narayan
Shah vereint wurde. Altertümlich Paläste, Tempel und Schreine
mit exquisiten Schnitzereien liegen auf dem Platz verstreut.
Bhaktapur
Durbar Platz: Der Platz inmitten der Stadt Bhaktapur, auch
als Bhadgaun bekannt, ist eine der Hauptattraktionen der Stadt.
Die grossartigen Tempel des Platzes werden als Höhepunkte nepalesischer
Architektur bezeichnet. Der alte Palast der 55 Fenster, der den
Platz begrenzt und das goldene Tor, die während der Regierungszeit
von Ranjit Malla erbaut wurden, tragen zum soliden Charme und zur
Schönheit des Platzes bei. Die Hauptattraktionen sind das Löwentor,
der Palast der 55 Fenster, der Tempel der Batsala Devi und der Nayatapola
Tempel.
Chitwan: Liegt am Fusse der Himalayas und ist
eine der wenigen unberührten Landstriche des Terai, die sich
früher über die Hügelketten Indiens und Nepals erstreckten.
Das Gebiet zeichnet sich durch eine besonders reichhaltige Flora
und Fauna aus. Einige der letzten exemplare des einhörnigen,
asiatischen Nashorns leben im Park, der auch einer der letzten Refugien
des bengalischen Tigers ist.
Lumbini:
Siddharta Gautama, der Buddha wurde 623 vor Christus in
den berühmten Gärten von Lumbini geboren, die bald zum
Pilgerort wurden. Unter den Pilgern war auch der indische König
Ashoka, der eine seiner Erinnerungssäulen dort bauen liess.
Das Areal wird als buddhistisches Pilgerzentrum entwickelt, wobei
die archäologischen Überreste, die mit der Geburt Buddhas
in Zusammenhang gebracht werden, den Mittelpunkt bilden.
Pokhara: Ist ein Platz natürlicher Schönheit.
Auf 827 Metern
Seehöhe und rund 200 Kilometer westlich von Kathmandu gelegen,
ist die Stadt als Mittelpunkt für Abenteurer bekannt. Diese
bezaubernde Stadt mit 95000 Einwohnern, bietet einige schöne
Seen und atemberaubende Panoramablicke auf die Spitzen des Himalaya.
Die Beschaulichkeit der Seen und die Pracht der Himalayas, die sich
darüber erheben, erzeugen ein Ambiente von Friede und Magie.
Heutzutage ist Stadt nicht nur Ausgangspunkt für die besten
Trekking- und Raftingdestinationen, sondern auch ein Ort zum Entspannen
und um die Schönheit der Natur zu geniessen.
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